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Die Vielfalt der Natürlichkeit von Fauna, Flora und der
Habitate soll geschützt bzw. verbessert, die Aussetzung
ehemals heimischer Tiere gefördert, der Bestand bedrohter
Tierarten stabilisiert und Natur- und Umweltschutz der lokalen
Bevölkerung und den Gästen bewusst gemacht werden.
Das Naturschutzministerium in Namibia unterstützt und
fördert die Ideen der Hegegemeinschaft. Von hier kommen
auch die Abschussvorgaben. Bei Überpopulation oder Nahrungsmangel
entscheidet nach Prüfung des Hegering Vorstands die Naturschutzbehörde
über den Nutzungsantrag.
Die Mitglieder setzen sich zu 50 % aus weißen Afrikanern
und zu 50 % aus "Ursprungsdeutschen" zusammen. Farbige
Farmer haben bisher kein Interesse an einer Mitgliedschaft,
allerdings gibt es schwarze Jagdführer im KHC.
Welche Vorteile hat nun der Jagdgast von der Hegegeminschaft?
Er jagt in freier Wildbahn und nicht auf gegatterten Farmen.
Innerhalb des KHC kann er zwischen neun Lodge-, Gäste-
und Jagdfarmen mit unterschiedlichem Komfort wählen.
Jeder Jagdführer des Hegerings darf, nach Absprache,
auf dem gesamten Gebiet des KHC Gäste führen. Es
können auch größere Gruppen gemeinsam untergebracht
werden und auf den umliegenden Farmen jagen. Es gibt sehr
strenge Vorgaben für Altersklassen und Trophäenqualität,
so daß Sozialstrukturen nicht gestört werden.
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